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Stoffschieber von AKO arbeiten sicher – auch bei langen Standzeiten
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16.08.2011, 09:58 Uhr, Wissenschaft
Die Stoffschieber von AKO zeichnen sich durch ihren modularen und komplexen Aufbau aus. Daher lassen sie sich ganz einfach in bereits bestehende und vor allem unterschiedliche Industrieanlagen einbauen. Diese variablen Einsatzbereiche ergeben sich dank der Forschung und Weiterentwicklung der Stoffschieber, die die Armaturexperten des hessischen Familienbetriebs vorantreiben. Denn das Unternehmen in Trebur, nahe der Mainmetropole Frankfurt, fertigt bereits seit Mitte der achtziger Jahre Absperr- und Schiebe-Regler für die Industrie. Dabei werden die Produkte des Unternehmens immer besser an die modernen Industriebereiche angepasst. Mit Erfolg – die Stoffschieber von AKO sind auch international beliebt.
Die Qualität der Schiebersysteme wird seit mehr als zehn Jahren durch das anerkannte DIN Zertifikat ISO 9001:2008 überprüft und regelmäßig getestet. Damit wird sichergestellt, dass in der Industrie eine maximale Betriebssicherheit besteht. Für den Stoffschieber sind unterschiedliche Antriebsvarianten verfügbar. Zum einen die manuelle Variante, die über ein Handrad gesteuert wird. Hier gibt es wiederum die Auswahlmöglichkeiten zwischen einer steigenden und einer nicht steigenden Spindel. Eine automatisierte Variante wäre der Antrieb über einen doppelt wirkenden Pneumatikzylinder. Durch diese flexiblen Steuerungsmodule wird dem Kunden die Chance gegeben, das Schiebersystem optimal an seine Anforderungen und Bedürfnisse anzupassen. Durch diese Vorgehensweise optimiert man Produktionsabläufe – die Stoffschieber sind also eine sehr wirtschaftliche Absperrlösung für die Industrie.
Das Gehäuse wird wahlweise aus Edelstahl oder aus Grauguss gefertigt. Beiden Varianten ist die Robustheit und Zuverlässigkeit der Materialien gemeinsam. Der Schieber kann damit auch Substanzen in den Träger- und Endstoffen der Industrie standhalten, die eine hohe Stoffdichte aufweisen. Dieses charakteristische Merkmal hat auch zu der Bezeichnung der Separationslösung beigetragen. Der Durchgang der ebenfalls stabilen Schieberplatte ist kreisrund. Somit wird im geöffneten Zustand ein freier Produktdurchfluss gewährleistete. Die Elastomermanschetten im Inneren des Gehäuses arbeiten so zusammen, dass sich keine Produktreste im Schiebergehäuse absetzen können. Dadurch verhindert man eine kumulative Ablagerung von Substanzen, die zu einer Rohrverstopfung führen können.
Die Wartung des Stoffschiebers ist kundenfreundlich und ohne Zuhilfenahme von speziellen Werkzeugen möglich. Aus diesem Grund hat der deutsche Familienbetrieb ausführliche Anleitungen und Datenblätter auf seiner Webseite http://www.ako-armaturen.de/produkte/flachschieber/stoffschieber-typ-b.html veröffentlicht. Hier findet man auch Kontaktdaten, denn die Spezialisten von AKO führen Sonderanfertigungen durch. Beispielsweise wenn es um eine Verstärkung der Schieberplatte geht oder um alternative Anschlüsse für den Stoffschieber.
Kontakt:
Christina Martin Sanchez
AKO Armaturen & Separations GmbH
Adam-Opel-Strasse 5
65468 Trebur-Astheim
Tel: 06147-9159-0
Fax: 06147-9159-59
ako@ako-armaturen.de
www.ako-armaturen.de
Die Qualität der Schiebersysteme wird seit mehr als zehn Jahren durch das anerkannte DIN Zertifikat ISO 9001:2008 überprüft und regelmäßig getestet. Damit wird sichergestellt, dass in der Industrie eine maximale Betriebssicherheit besteht. Für den Stoffschieber sind unterschiedliche Antriebsvarianten verfügbar. Zum einen die manuelle Variante, die über ein Handrad gesteuert wird. Hier gibt es wiederum die Auswahlmöglichkeiten zwischen einer steigenden und einer nicht steigenden Spindel. Eine automatisierte Variante wäre der Antrieb über einen doppelt wirkenden Pneumatikzylinder. Durch diese flexiblen Steuerungsmodule wird dem Kunden die Chance gegeben, das Schiebersystem optimal an seine Anforderungen und Bedürfnisse anzupassen. Durch diese Vorgehensweise optimiert man Produktionsabläufe – die Stoffschieber sind also eine sehr wirtschaftliche Absperrlösung für die Industrie.
Das Gehäuse wird wahlweise aus Edelstahl oder aus Grauguss gefertigt. Beiden Varianten ist die Robustheit und Zuverlässigkeit der Materialien gemeinsam. Der Schieber kann damit auch Substanzen in den Träger- und Endstoffen der Industrie standhalten, die eine hohe Stoffdichte aufweisen. Dieses charakteristische Merkmal hat auch zu der Bezeichnung der Separationslösung beigetragen. Der Durchgang der ebenfalls stabilen Schieberplatte ist kreisrund. Somit wird im geöffneten Zustand ein freier Produktdurchfluss gewährleistete. Die Elastomermanschetten im Inneren des Gehäuses arbeiten so zusammen, dass sich keine Produktreste im Schiebergehäuse absetzen können. Dadurch verhindert man eine kumulative Ablagerung von Substanzen, die zu einer Rohrverstopfung führen können.
Die Wartung des Stoffschiebers ist kundenfreundlich und ohne Zuhilfenahme von speziellen Werkzeugen möglich. Aus diesem Grund hat der deutsche Familienbetrieb ausführliche Anleitungen und Datenblätter auf seiner Webseite http://www.ako-armaturen.de/produkte/flachschieber/stoffschieber-typ-b.html veröffentlicht. Hier findet man auch Kontaktdaten, denn die Spezialisten von AKO führen Sonderanfertigungen durch. Beispielsweise wenn es um eine Verstärkung der Schieberplatte geht oder um alternative Anschlüsse für den Stoffschieber.
Kontakt:
Christina Martin Sanchez
AKO Armaturen & Separations GmbH
Adam-Opel-Strasse 5
65468 Trebur-Astheim
Tel: 06147-9159-0
Fax: 06147-9159-59
ako@ako-armaturen.de
www.ako-armaturen.de
Autor / Kontakt:AKO Armaturen & Separationstechnik GmbH
Frau Christina Martin
Trebur
Fon: 06147-9159-0
Fax: 06147-9159-59
URL: http://www.ako-armaturen.de
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