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Sportmanagement – Studium für Dynamische

Drucken 07.09.2011, 15:28 Uhr, Sport
Wer gerne sportelt und es liebt, Veranstaltungen oder Ausflüge zu organisieren, für den ist das Studium des Sportmanagements genau das richtige. Vor der Entscheidung für ein Studium sollte man sich genau überlegen, mit welchen Thematiken man sich die nächsten Jahre auseinandersetzen möchte. Um ein Studium durchzuhalten und mit guten Noten abzuschließen, ist vor allem persönliches Interesse am Gegenstandsbereich vonnöten. Ein Studium nur deshalb zu beginnen, weil Eltern oder Verwandte immer schon gerne einen Rechtsanwalt oder Mediziner in der Familie haben wollten, hat wahrscheinlich wenig Aussicht auf Erfolg. Auch der Studienort und die Universität sollten zu den eigenen Vorstellungen und Wünschen passen.
Das Studium des Sportmanagements ist interdisziplinär ausgerichtet. Ein Themenkomplex dreht sich konkret um Fragen des Sports: Wie entwickelt sich eine Trendsportart? Welche Faktoren sind wichtig, wenn ich einen Trendsport aufbauen möchte? Öffentlichkeitsarbeit und die Kommunikationswissenschaften sind ebenfalls im Studienplan vorgesehen. Unterricht in diesen Bereichen dreht sich um die erfolgreiche Vermarktung eines Events. Dabei werden vor allem die Instrumente für Cross-Media Marketing vermittelt. Auch rechtliche Grundlagen sind ein Teil der Ausbildung. Übernimmt ein Sportmanager einen Sportler, muss er schließlich wissen, welche Gesetze in welchen Ländern das zivile Leben regeln. Das Studium des Sportmanagements gewährt auch Blicke in die Ökonomie und macht die Auszubildenden in Betriebswirtschaft fit. Die wichtigsten Module sind Sportmanagement, Medienmanagement und Eventmanagement. Sportmanagement wird meist als Bachelorstudiengang angeboten. Nach der dreijährigen Ausbildung kann noch ein Masterstudiengang mit Spezialisierung folgen.
Die Absolventen können sich nach der Ausbildung auf ein breites Berufsfeld freuen. Die trotz Stagnation florierenden Bereiche wie Sport und Wellness brauchen Abgänger dieser Studiengänge. Große Sportartikelhersteller wie Intersport haben die Krise ohne Verluste überstanden. Die Freizeit- und Sportbranche scheint gefeit gegen die schlechten Wirtschaftsprognosen der Zukunft. Die Möglichkeiten für Berufseinsteiger reichen vom Event- und Medienmanagement über Messe- und Veranstaltungsorganisationen bis hin zu City- und Tourismusmanagement.


Autor / Kontakt:
pb internetdienstleistungen
Herr Patrick Berger
Innsbruck
URL: http://www.pb-internetdienstleistungen.at

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