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Mentales Training im Sport
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01.01.2012, 12:42 Uhr, Sport
Nicht nur Wissenschaftler, sondern auch Sportler, wie auch Extremsportler haben bereits intensive Versuche mit mentalem Training durchgeführt. Auch das Auto Genetraining wurde zum Beispiel von einem Sportler eingesetzt, der nur mittels eines Segel Kajaks den Atlantik überquert hat (dies bereits in den fünfziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts) das Autogenetraining ist eine solide Möglichkeit um den Sportler auf seine künftige Leistung vorzubereiten. Auch ist es möglich dies durch Selbstgespräche zu erreichen. Hierbei sollte der Sportler regelmäßig seine Ziele und ebenfalls sich selbst immer klarmachen, dass er diese Ziele auch erreichen wird. Diese Autosuggestion unterstützt den Sportler bei seinem Training und auch in Wettkämpfen. Aber auch während eines Wettkampfes gilt es gewisse Regeln innerhalb der Psyche einzuhalten. Der Seitenblick auf den Gegner sollte vermieden werden, damit keinerlei Ängste bei sich selbst geschürt werden. Der Sportler muss immer von sich überzeugt sein, dass er den Anforderungen gewachsen ist, wobei er sich immer an seine Selbstgestecktenplan halten sollte. Daher ist es so wichtig, sich auch vor dem Wettkampf nochmals selbst zu motivieren (pushen) um eine gewisse Wettkampfmentalität zu erreichen. Dieses pushen wird auch häufig im Teamsport eingesetzt.
Nicht nur im Bereich der Wettkämpfe sollte das mentale Training durchgeführt werden, sondern auch bei regulärem Training. So kann sich der Sportler die zukünftigen Bewegungsabläufe einer Trainingseinheit mental vorstellen und diese zum Beispiel wie in einem Film vor sich ablaufen lassen. Dadurch kann er bereits die Bewegungsabläufe üben. Aber auch das betrachten der Gefühle, die während eines Bewegungsablaufs es entstehen können, können hierbei helfen, die Übung perfekt zu absolvieren.
Autor / Kontakt:
Herr Christian Engel
Trier
Herr Christian Engel
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