Startseite / Reisen / Sicher, wer Zeit in Düsseldorf verbringt – sei es zum Besuch einer Messe oder für einen Wochenendurlaub – dem wird es nicht an Sehenswürdigkeiten oder Programmpunkten mangeln.
Sicher, wer Zeit in Düsseldorf verbringt – sei es zum Besuch einer Messe oder für einen Wochenendurlaub – dem wird es nicht an Sehenswürdigkeiten oder Programmpunkten mangeln.
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18.01.2012, 07:44 Uhr, Reisen
Auch wer nicht religiös ist, kann bei einer solchen Tour auf seine Kosten kommen. Denn die Kirchen Düsseldorfs haben einiges zu bieten. So ist es kein Wunder, dass eine derartiger Rundgang der Stadt immer mehr Freunde findet – bei Messebesuchern, die von ihren Düsseldorf Messe Hotel aus starten, oder bei jungen Familien, die etwas mehr Ruhe suchen.
Los geht es mit der St. Lambertus-Basilika. Diese katholisch Kirche liegt am Stiftsplatz, in der Düsseldorfer Altstadt. Erbaut wurde sie 1206; in den Jahren 1288-1394 kam es zu Erweiterungen. Der Baustil – niederrheinische Backsteingotik – macht diese Dreischiffige Hallenkirche zu einem beeindruckenden Bauwerk. Unter anderem finden Besucher hier das Grabmal von Wilhelm dem Reichen. Auch das spätgotische Sakramentshäuschen ist eine genaueren Blick wert. Die schiefe, verdrehte Turmhaube der Basilika gehört indes gar zu den äußerlichen Wahrzeichen der Stadt Düsseldorf.
Die evangelische Berger Kirche ist das krasse Gegenteil: Nicht nur bescheiden, sondern sogar zurückgezogen. das hat seinen Grund. Zwar gewährte der Kurfürst Jan Wellem seinen Untertanen zur Zeit als diese Kirche erbaut wurde freie Religionsausübung. Allerdings durften protestantische Kirchen wie die Berger Kirche nicht direkt an der Straße errichtet werden. Deswegen muss man sich als Gast in einem Hotel Düsseldorf Messe noch heute durch einen Durchgang zwängen (Hausnummer 18 auf der Berger Straße). Über einen kleinen Innenhof gelangt man schließlich zur Kirche.
Die ebenfalls evangelische Johanneskirche steht – weitaus prominenter – auf dem Martin-Luther-Platz in der Stadtmitte Düsseldorfs. In der Tat: Die Johanneskirche ist die erste evangelische Kirche der Stadt, die frei auf einem Platz errichtet werden durfte. Das Gotteshaus wurde zwischen 1875 und 1881 erbaut. Man bediente sich dem Backsteinbau der Berliner Schule, ließ allerdings auch Einflüssen der italienischen Frührenaissance zu.
Andere sehenswerte Kirchen sind die katholische Ehemalige Kreuzherren-Klosterkirche, auf der Ursulinengasse, die im Stile der Niederrheinischen Backsteingotik erbaut wurde, sowie das ebenfalls katholische Basilika St. Margareta in Gerresheim.
Autor / Kontakt:
Herr Fabian Mache
Düsseldorf
Herr Fabian Mache
Düsseldorf
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