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Nichts wie weg - Reisetipps der Woche
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10.01.2012, 00:00 Uhr, Reisen
(rgz-p). Der Ort, an dem Dichterfürst Johann Wolfgang von Goethe als Kind spielte, ist heute eine Pilgerstätte für Literaturliebhaber und historisch Interessierte. Das gilt insbesondere im Jahr 2012, wenn sich der Todestag Goethes am 22. März zum 180. Mal jährt. Ein guter Anlass für einen Besuch im Geburtshaus des Literaten in Frankfurt am Main, wo er aufwuchs und später auch die Werke verfasste, mit denen er erstmals berühmt wurde: "Götz von Berlichingen" sowie "Die Leiden des jungen Werther". Eng verknüpft mit dem Leben Goethes ist ebenso die Gerbermühle am Mainufer. Dort lernte er im reifen Alter die junge Marianne von Willemer kennen und verliebte sich in sie. Informationen über Goethes Geburtshaus finden sich unter www.goethehaus-frankfurt.de, mehr über Stadtspaziergänge durch Frankfurt auf Goethes Spuren erfährt man unter www.frankfurt-tourismus.de.
Foto: djd/Tourismus+Congress GmbH Frankfurt am Main
Städtetouren mit musikalischem Hochgenuss
(rgz-p). Wenn Pianist Lang Lang sich an den Flügel schwingt oder Anne Sophie Mutter zur Geige greift, dann steht ein besonders Bühnen-Ereignis bevor. Da lohnt sich eine Reise nach Salzburg oder Baden-Baden gleich doppelt, die Städtetour verbindet sich mit musikalischem Hochgenuss. Solche reizvollen Kombinationen müssen sich Liebhaber von Opern und klassischen Konzerten nicht selbst zusammenstellen - es gibt Anbieter wie zum Beispiel die Orpheus Gmbh, die sich darum kümmern. So lässt sich etwa ein Abend mit Geigenklängen von Anne Sophie Mutter stilvoll mit einer Übernachtung im "ersten Haus am Platz" in Baden-Baden, Brenner's Parkhotel & Spa, beschließen. Ob Wagner in Bayreuth, Verdi in Verona, Mozart in Salzburg oder Strauss in Wien: die verschiedensten Orte und Musikveranstaltungen sind zu Preisen ab etwa 700 Euro unter www.orpheusopernreisen.de zu finden.
Foto: djd/Orpheus/I Capuleti e I Montecchi, Nationaltheater München/Wilfried Hösl
Zum Telemarken ins Raurisertal
(rgz-p). Skifahrer entdecken zur Zeit eine traditionelle norwegische Technik wieder: das Telemarken. Dabei kniet man auf dem bergseitigen Ski, indem man die Ferse des hinteren Fußes hochhebt und den Talski nach vorne schiebt. Geübte Pistenspezialisten können Telemarken beispielsweise im Raurisertal im Bundesland Salzburg erlernen - dort bieten die ortsansässigen Skischulen entsprechende Kurse für Anfänger und Fortgeschrittene an. Wer sich anschauen möchte, wie Profis mithilfe dieser Technik die Berge heruntergleiten, kann dies am 20. und 21. Januar 2012 tun: Dann starten in Rauris die weltbesten Telemarker zum Weltcup. Alle Informationen dazu sowie Auskünfte zu den zahlreichen Wintersportmöglichkeiten auf den schneesicheren Pisten im Raurisertal, zu denen allein 30 Kilometer gespurte Langlaufloipen zählen, gibt es unter www.raurisertal.at.
Foto: djd/Tourismusverband Rauris
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