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„Grünen“ Messebesuchern bietet Düsseldorf mehr als den nahe liegenden Nordpark

Drucken 18.01.2012, 07:41 Uhr, Reisen
Besucher der Düsseldorfer Messe haben längst den Nordpark der Stadt für sich entdeckt. Kein Wunder: Der Park ist nicht nur das Zuhause des Japanischen Gartens, er hat auch eine ganze Reihe von Wasserspielen und Skulpturen, prächtige Bäume und akkurate Blumenbeete. Das Beste: Er liegt direkt vor der Haustür des Düsseldorfer Messegeländes und ist damit für Gäste in eines Düsseldorf Messe Hotels eine hervorragende Adresse.

Wer aber zum wiederholten Male in Düsseldorf zu Besuch ist, oder wer von Natur aus erkundungsfreudig ist wenn es um Parks geht, der wird erfreut sein zu hören, dass es mit dem Nordpark noch lange nicht vorbei ist in Düsseldorf. Besser gesagt: Der Nordpark ist nur der Anfang. Von hier aus zieht sich eine wahre „grüne Achse“ durch die Rheinmetropole, der man nachgehen kann.

Auf den Nordpark folgt der Rheinpark, der zwischen der Kniebrücke und dem Zollhafen liegt. Von hier hat man nicht nur freie Sicht auf den Rhein und die Silhouette der Stadt, der Park bietet auch Platanen und etwa 200 Pappeln, Linden, Ahorne und Eschen. Es ist das Zusammenspiel von Natur und urbaner Stadtumgebung, das den Rheinpark so reizend macht. Hier existieren einige der wichtigsten modernen Gebäude der Stadt zusammen mit eindrucksvoller Natur.

Weiter geht es in den Hofgarten, der von der Jacobistraße mit Schloss Jägerhof und dem angrenzenden Malkasten-Gelände bis zur Heinrich-Heine-Allee an der Altstadt, und von der Königsallee bis zur Rheinterrasse am Rheinufer reicht. Die Vielfältigkeit dieses Parks lockt immer wieder Gäste der Hotels Düsseldorf Messe: Hier leben Blumengärten mit genau abgegrenzten Beeten neben weitläufiger Fläche, abgerundet von Bäumen, die mitunter bis zu 200 Jahre alte sind.

Der Südpark, schließlich, ist mit einer Gesamtfläche von 70 ha der größte und meist besuchte Park Düsseldorfs. Das liegt vor allem daran, dass das Wegenetz des Parks zu Spaziergängen geradezu einlädt. Wer noch weiter vordringen will in die “grüne Achse” Düsseldorfs, der landet im Fleher Wäldchen. Da es sich hierbei allerdings vornehmlich um eine Wassergewinnungsanlage handelt und Spaziergänge deshalb nur eingeschränkt möglich sind, empfiehlt sich stattdessen der Besuch einer der historischen Parkanlagen der Stadt: Schloss Eller, Schloss Heltorf, oder das entzückende Schloss Benrath.


Autor / Kontakt:
Herr Fabian Mache
Düsseldorf

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