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CDU Neukölln klagt an: Mangelnde Versorgung von Kindern am Wochenende in Berlin

Drucken 31.05.2010, 16:59 Uhr, Politik

Der Neuköllner CDU-Gesundheitsstadtrat Falko Liecke setzt sich für eine ausreichende ärztliche Versorgung für Kinder an den Wochenenden ein. Denn am Wochenende sind in Berlin – bis auf sehr wenige Ausnahmen – die Kinderarztpraxen geschlossen und nur die Rettungsstellen der Krankenhäuser sind für die Versorgung von Kindern erreichbar.

Doch was tun, wenn am Sonntag das Kind plötzlich hohes Fieber bekommt und die Kinderarzt-Praxis geschlossen hat? Der Kassenärztliche Bereitschaftsdienst hat keine Kinderärzte im Einsatz und schickt die besorgten Eltern meist in die Rettungsstellen der Berliner Kliniken. Dort müssen die Patienten bis zu sechs Stunden warten, denn die Ärzte können den Ansturm kaum bewältigen. Sie fordern nun die Verstärkung durch niedergelassene Ärzte. Doch die Kassenärztliche Vereinigung sieht keinen Handlungsbedarf. Laut KV gebe es in Berlin in vier Kliniken Kooperationen mit Kinderärzten, die ausreichend seien.

Doch die Realität spricht eine andere Sprache. Denn die wenigen Ärzte in den Rettungsstellen beklagen die starke Arbeitsbelastung durch zu viele Patienten, die eigentlich zum häuslichen Kinderarzt gehen gehen müssten. Hier muss dringend, zum Wohl der Kinder, Abhilfe geschaffen werden. Die bürokratische und ignorante Haltung der Kassenärztlichen Vereinigung geht zu Lasten der Kinder und der in den Rettungsstellen arbeitenden Ärzte. Sie zeigt auch, wie wenig Ahnung die Verantwortlichen in der KV von der Praxis habe.

Aber auch die Berliner Landesregierung mit ihrer federführenden Gesundheitssenatorin Kathrin Lompscher trägt eine Mitschuld. Denn die Senatorin verbot bisher den Kinderärzten am Sonntag ihre Praxen für kranke Kinder zu öffnen. Sie werden von ihr „gezwungen“ in die hoffnungslos überfüllten Rettungsstellen der Kliniken sich zu begeben und dort stundenlang zu warten.

Gesundheitsstadtrat Falko Liecke kennt das Problem aus eigener Erfahrung. Denn mit seinem kranken Sohn musste er schon stundenlang im Krankenhaus Neukölln warten und sah die katastrophalen Zustände in der Kinderrettungsstelle. Als zuständiger Bezirkspolitiker und betroffener Vater ist er entsetzt wie die Verantwortlichen von Senat und KV Politik auf den Rücken und zum Nachteil der Kinder machen. Hier sei eine pragmatische Problemlösung gefragt, so der enttäuschte Vater und CDU-Politiker.




Quelle: CDU Neukölln www.cdu-neukoelln.de

Der Neuköllner CDU-Gesundheitsstadtrat Falko Liecke setzt sich für eine ausreichende ärztliche Versorgung für Kinder an den Wochenenden ein. Denn am Wochenende sind in Berlin – bis auf sehr wenige Ausnahmen – die Kinderarztpraxen geschlossen und nur die Rettungsstellen der Krankenhäuser sind für die Versorgung von Kindern erreichbar.

Doch was tun, wenn am Sonntag das Kind plötzlich hohes Fieber bekommt und die Kinderarzt-Praxis geschlossen hat? Der Kassenärztliche Bereitschaftsdienst hat keine Kinderärzte im Einsatz und schickt die besorgten Eltern meist in die Rettungsstellen der Berliner Kliniken. Dort müssen die Patienten bis zu sechs Stunden warten, denn die Ärzte können den Ansturm kaum bewältigen. Sie fordern nun die Verstärkung durch niedergelassene Ärzte. Doch die Kassenärztliche Vereinigung sieht keinen Handlungsbedarf. Laut KV gebe es in Berlin in vier Kliniken Kooperationen mit Kinderärzten, die ausreichend seien.

Doch die Realität spricht eine andere Sprache. Denn die wenigen Ärzte in den Rettungsstellen beklagen die starke Arbeitsbelastung durch zu viele Patienten, die eigentlich zum häuslichen Kinderarzt gehen gehen müssten. Hier muss dringend, zum Wohl der Kinder, Abhilfe geschaffen werden. Die bürokratische und ignorante Haltung der Kassenärztlichen Vereinigung geht zu Lasten der Kinder und der in den Rettungsstellen arbeitenden Ärzte. Sie zeigt auch, wie wenig Ahnung die Verantwortlichen in der KV von der Praxis habe.

Aber auch die Berliner Landesregierung mit ihrer federführenden Gesundheitssenatorin Kathrin Lompscher trägt eine Mitschuld. Denn die Senatorin verbot bisher den Kinderärzten am Sonntag ihre Praxen für kranke Kinder zu öffnen. Sie werden von ihr „gezwungen“ in die hoffnungslos überfüllten Rettungsstellen der Kliniken sich zu begeben und dort stundenlang zu warten.

Gesundheitsstadtrat Falko Liecke kennt das Problem aus eigener Erfahrung. Denn mit seinem kranken Sohn musste er schon stundenlang im Krankenhaus Neukölln warten und sah die katastrophalen Zustände in der Kinderrettungsstelle. Als zuständiger Bezirkspolitiker und betroffener Vater ist er entsetzt wie die Verantwortlichen von Senat und KV Politik auf den Rücken und zum Nachteil der Kinder machen. Hier sei eine pragmatische Problemlösung gefragt, so der enttäuschte Vater und CDU-Politiker.




Quelle: CDU Neukölln www.cdu-neukoelln.de


Autor / Kontakt:
HPS Entertainment
Herr Hans Peter Sperber
Berlin
Fon: 03065911004
Fax: -
URL: http://www.hps-entertainment.de

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