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Goethe Jubiläumsband "Im Namen Goethes" herausgegeben von Markus von Hänsel-Hohenhausen weiterhin brandaktuell und in aller Munde

Drucken 12.08.2011, 13:52 Uhr, Kunst & Kultur
Im Namen Goethes!

Erfundenes, Erinnertes und Grundsätzliches
Zum 250. Geburtstag
Johann Wolfgang von Goethes

Mit Rohrfelderzeichnungen von
Ferry Ahrlé
herausgegeben von
Markus von Hänsel-Hohenhausen


Zum 250. Geburtstag Johann Wolfgang von Goethes hatte Markus von Hänsel-Hohenhausen, der Verleger der Frankfurter Verlagsgruppe Holding, der 1990 für seine kirchlich historische Arbeit mit „höchstem Lob“ und Universitätspreisgeld von der Goethe Universität in Frankfurt am Main entlassen wurde und eine unabhängige Fortbildungseinrichtung für Buchautoren in direkter Nachbarschaft zum Goethehaus im Großen Hirschgraben in Frankfurt/Main gegründet hat, eine besonders kreative Idee.

Während die zum Goethejubiläum des Jahres 1999 erschienen Jubiläumsarbeiten sich in Historienerzählungen und in „hier schlief Goethe nicht! – Detailversessenheit“ verloren, sollte mit ihm als Herausgeber ein Buch als kreative Huldigung für den Dichter mit den zeitgenössischen Großen der deutschsprachigen Literatur erscheinen.

Zum 250. Geburtstagsjubiläum Johann Wolfgang von Goethes erschien dann die Anthologie

Im Namen Goethes!

mit Beiträgen von Ralph Giordano, Friedrich Schorlemmer, Günter Grass, Nicolaus Sombart, Markus von Hänsel-Hohenhausen, Hilmar Hoffmann, Max Kruse u.a.

Alle tragenden Schriftsteller waren von der Goethe-Gesellschaft Frankfurt mbH (heute in Abstimmung mit der Goethe Gesellschaft in Weimar e.V. als Brentano-Gesellschaft Frankfurt/M. mbH am Markt) eingeladen worden und ihnen für den Fall der Teilnahme an der geplanten Goethe-Anthologie ein ordentliches Honorar zugesichert worden. Die Crème de la Crème der deutschsprachigen Schriftstellerzunft war von den Ideen des Herausgebers Dr. von Hänsel-Hohenhausen angetan und reichte ihre Beiträge dem Herausgeber ein. Keiner wollte bei diesem als kreativ und spannend erscheinenden, sich über die üblichen Lobhudeleien heraushebenden Beitrag zum Jubiläumsjahr, fehlen. Da die Goethe Gesellschaft in Weimar e. V. damals keine vergleichbare Veröffentlichung plante, waren alle Teilnehmer offensichtlich froh, dass ein kaufmännisches Unternehmen, die Goethe Gesellschaft in Frankfurt/Main mbH, die Initiative ergriff und ein ebenso frisch wie gelungen anmutendes Werk in Angriff genommen hat.

Die Begeisterung der Teilnehmer über das Buch wurde von dem damals ebenfalls teilnehmenden Geschäftsführer des Goethe-Instituts Sartorius im Schreiben vom 09.04.1999 an Dr. von Hänsel-Hohenhausen als Geschäftsführer der Goethe-Gesellschaft mbH wie folgt zum Ausdruck gebracht:

„…Zugleich möchte ich Ihnen zu dem, wie ich finde durch sein Erscheinungsbild, die inhaltliche Qualität der Beiträge und nicht zuletzt die Rohrfelderzeichungen des Illustrators Ferry Ahrlé ebenso ansprechenden wie inspirierenden Buch gratulieren…“

Nach Vorstellung des Buches vor einer illustren Runde im Frankfurter Grand Hotel durch den Soziologen Irving Fetscher, dessen Beitrag den Jubiläumsband in seiner Wertigkeit unterstützte, fand das Buch auch in den Medien große Resonanz. Große Resonanz auch deswegen, weil sich ein bis dato unbekannter, aufstrebender junger Doktor der Theologie nicht nur dazu verstanden hatte, die in Frankfurt am Main freie und deswegen eingetragene Goethe-Gesellschaft Frankfurt mbH als Veranstalterin eines staatlich zugelassenen Fernstudiums für literarisches Schreiben zu etablieren, sondern dazu das erstaunlichste Buch zum Goethejubiläumsjahr herauszubringen und auch noch die erste Garnitur deutschsprachiger Schriftstellerei als Beiträger zu gewinnen. Vielfältiges Lob von den Teilnehmern und den Medien wurde einer bis heute beliebten, da außergewöhnlichen Goethe-Anthologie und ihrem Herausgeber Dr. von Hänsel-Hohenhausens zuteil, wenn beispielhaft die Frankfurter Neue Presse (vom 01.04.1999) schreibt:

„BUCHTIPS
Begegnungen mit Goethe
„Im Namen Goethes!“ will „Erfundenes, Erinnertes und Grundsätzliches“ zu Goethes 250. Geburtstag bringen. Da spreizt sich zwar manches Eitle, aber wie immer bei Sammelbänden empfiehlt sich auch hier als Maßstab die Devise „Wer vielen bringt, wird manchem etwas bringen“. Mir brachte das Buch vor allem eine entzückende Parallelsicht auf Goethe und Grass, die der Kölner Germanist und Grass-Experte Volker Neuhaus ebenso hübsch wie geistreich formuliert hat; Weiter einen respektvollen Beitrag von Eugen Helmlé über eine respektlose Begegnung des französischen Autors Georges Perec mit Goethe. Sodann eine kenntnisreiche erfundene Begegnung mit Goethe von Werner Dürsson: „Ich habe mich nie verrechnet, aber oft verzählt“. Lesenswert auch Irving Fetschers „Begegnungen mit Goethe“ und Ota Filips Karls- und Marienbader Anmerkungen „Goethe in meinem Böhmen“. Der Frankfurter Künstler Ferry Ahrlé hat dazu Zeichnungen beigesteuert. Auch dies: im Namen Goethes.“

Zu diesem Artikel im Journal Frankfurt vom Dezember 1999 nimmt dann Irving Fetscher Stellung:

„STUDIENRÄTLICHER ERNST
„Im Namen Goethes“ ist ein hübsches Buch zu dessen 250. Geburtstag erschienen; die „Goethe-Gesellschaft-Frankfurt“ (m.b.H.) ist freilich eine phantasievolle Erfindung. Aber warum soll immer nur mit Goethe selbst und seinen Werken mehr oder minder gutmütiger Spott getrieben werden – oder auch studienrätlicher Ernst? … Verglichen mit der Blütenlese ist der Band „Im Namen Goethes“ jedenfalls kein Skandal und der alte Geheimrat hätte sich vermutlich amüsiert!“

Die Teilnehmer waren damals nach umfangreicher Korrespondenz mit der Goethe Gesellschaft Frankfurt/Main GmbH und dem mit ihnen korrespondierenden Herausgeber gerne bereit, ihre zeitgenössischen Betrachtungen über Goethe einem jungen aufstrebenden Unternehmen zur Veröffentlichung anzuvertrauen.
Wer kreativ bleiben will und sich mutig seinen Charakter außerhalb des immer die gleichen Pirouetten drehenden Establishments bewahren will, wird Gefahr laufen, an den Pranger gestellt zu werden. Nachdem sich selbst 10 Jahre nach Erscheinen der erfolgreichen Goethe-Anthologie nichts wirklich zu Kritisierendes am Herausgeber Dr. von Hänsel-Hohenhausen finden ließ, versuchten Vorstandsmitglieder des BVjA (Bundesverband junger Autoren) offensichtlich in der Überlegung dadurch Bekanntheit zu erlangen, den Herausgeber Dr. von Hänsel-Hohenhausen nach einer Dekade bei seinen damaligen Autoren als Gründer und langjähriges führendes Vorstandsmitglied eines Dienstleisterverlages in Misskredit zu bringen. Zu dieser Attacke auf den heute im Ausland lebenden Herausgeber Dr. von Hänsel-Hohenhausen und Verfasser einer Reihe theologischer und philosophischer Schriften schreibt der Anthologieteilnehmer und Friedenspreisträger

Friedrich Schorlemmer

am 04.04.2008 an die Frankfurter Verlagsgruppe jedoch:

„… Ich danke Ihnen sehr für die mir zugesandten Klarstellungen und bin nachträglich sehr froh, dass ich mich nicht dem vorgedruckten Prozessbrief (gemeint sind die falschen Anschuldigungen des BVjA) angeschlossen, sondern Sie um Klärung gebeten hatte. Sie haben mit in aller wünschenswerter Klarheit die Anschuldigungen entkräften können…“

Wie fast zu erwarten, wurde einer der wichtigsten und erstaunlichsten Beiträge zum 250. Geburtstag Johann Wolfgang von Goethes ein Jahrzehnt nach der Veröffentlichung in der Literaturszene erneut stark wahrgenommen, nachdem an die wertvollen vom Herausgeber gesammelten Beiträge zu Goethe erinnert worden ist.

Frankfurter Verlagsgruppe Holding AG
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Die Frankfurter Verlagsgruppe zählt mit bis zu 400 neuen Literaturerscheinungen im Jahr zu den wichtigen Verlagshäusern in Deutschland, die ein titelstarkes Belletristik- und Sachbuchprogramm führen.

Die Frankfurter Verlagsgruppe präsentiert ihre Autoren während zahlreicher Buchmessen im In- und Ausland. Sie sichert allen ihren Autoren Auftritte im www.deutsches-literaturfernsehen.de. Mit über 100 literarischen Lesungen während der Frankfurter Buchmesse ist sie eine der großen öffentlichen Literaturmediatoren.

Die Frankfurter Verlagsgruppe ist mit ihren beiden Töchtern, dem Frankfurter Literaturverlag GmbH und dem Frankfurter Taschenbuchverlag GmbH und deren Imprintverlagen, ein Unternehmen der Mediengruppe Dr. Hänsel-Hohenhausen.


Autor / Kontakt:
Frankfurter Verlagsgruppe
Herr T Schöffel
Frankfurt

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