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Der Herbst in Lyrik und Liedern

Drucken 10.10.2011, 12:47 Uhr, Kunst & Kultur
Noch fühlen sich die Tage so trügerisch warm an. In diesen Tagen verbringen viele Menschen die Zeit noch sommerlich gekleidet draußen in der Sonne und genießen die Zeit als wäre es August. Gegen Abend wird es allerdings schon früh dunkel und morgens beginnt der Tag erst später. Wir haben schließlich schon Oktober. Die Blätter sind schon bunt gefärbt und fallen nach und nach vom Baum. In wenigen Wochen werden die Wälder kahl sein und die Natur wird karg und kalt. Auch Nebel wallen sich an Flüssen und Seen. Der Herbst schlägt bei vielen Menschen auf das Gemüt. Doch der Herbst ist auch die Zeit, in der sich die Menschen wieder besinnen können. Die dritte Jahreszeit zwischen Sommer und Winter schenkt den Menschen wieder mehr Zeit. Insbesondere früher und in der Landwirtschaft sind die Sommermonate eine sehr anstrengende Zeit. Im Herbst wird die letzte Ernte eingefahren. Wenn das Korn von den Feldern geholt und die Früchte der Bäume gesammelt wurde, haben die Bauern wieder mehr Zeit. Da vor ein paar Jahrzehnten ein Großteil der Bevölkerung in der Landwirtschaft tätig war oder mitgeholfen hat, konnten sich die meisten Menschen im Herbst von der harten Arbeit ausruhen und sich erholen.
Auch in der Lyrik wird der Herbst behandelt. Viele deutsche Gedichte, Verse und auch Liedtexte handeln von dieser Jahreszeit. Lieder vom Herbst gibt es auch für Kinder, die im Kindergarten, der Grundschule oder Schule gesungen werden. Diese Lieder handeln meist von dem Verwelken der Blumen, den Bäumen die ihre Blätter verlieren und dem bevorstehenden Winter. Aber auch die Ernte wird meist thematisiert. Denn im Herbst werden die letzten Früchte des Jahres geerntet.
Auch wenn der Herbst und die bevorstehenden Wintermonate bei vielen Menschen auf das Gemüt wirkt, eines ist Gewiss, der nächste Frühling kommt bestimmt.


Autor / Kontakt:
Frau Sabrina Koch
Biberach

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