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Surfstick und Flatrates: Mobiles Surfen ganz unkompliziert

Drucken 17.08.2011, 10:23 Uhr, Kommunikation & Medien
Prepaid Surfstick - mobil ins Netz auch ohne Vertrag

Prepaid Internetsticks sehen von außen wie herkömmliche USB-Sticks aus, aber sie haben mit dem Massenspeichergerät wenig gemein, mal abgesehen davon, dass sie eben so winzig und griffig sind und problemlos in die Jackentasche passen. Das Angebot an Websticks ist riesig und Verträge dazu gibt es natürlich auch. Hier ist folglich der Vergleich der Angebote bedeutsam. Man sollte nicht einfach beim erstbesten Tarif zuschlagen.

Was man beim Kauf bedenken sollte:

Der Preis ist natürlich auch ein Faktor für den Entschluss.

Generell werden Monats- und Tagesflatrates angeboten, doch auch die Abrechnung über Datenmengen ist denkbar. Beim Preis-Leistungs-Verhältnis macht meist die Monatsflat das Rennen. Von einer Tagesflat ist meist abzuraten, weil dann das Preis-Leistungs-Verhältnis nicht sehr gut ist. Sofern keine Flatrate gebucht wurde, wird in Datenmengen abgerechnet. Hier bestimmt die Menge der empfangenen Daten die Kosten für die Nutzung.

Eine Flat ist normalerweise definitiv die preiswertere Möglichkeit. Eine Flatrate bringt auch den Vorzug, dass uneingeschränkt Daten übertragen werden können, ohne mehr zu bezahlen, denn die Verbindung ins Netz hat immer den gleichen Betrag, egal wie viel gesurft wird.
Flatrates haben bei einem Prepaid Surfstick jedoch ein Datenvolumen. Wird es überschritten, ist das normalerweise gleichbedeutend mit einer Senkung der Surf-Geschwindigkeit. Diese Drosselung bedeutet, dass sich Internetseiten sehr viel langsamer ansurfen lassen, was förmlich zur nervigen Warterei werden kann. Deswegen sollte bei der Wahl des Handyanbieters auf jeden Fall auf das verfügbare Volumen geschaut werden. Und zwar reichen bei einer Monatsflatrate und normalem Surfverhalten 1-2 GB voll aus. Für Leute, die fast nur ihre E-Mails lesen und bloß gelegentlich im Netz sind, rechnet sich dann doch auch ein Tarif, bei dem pro Minute bezahlt wird.

Wer mit dem Prepaid Internetstick unterwegs Arbeit durchführen möchte, der sollte auf die verfügbareen Geschwindigkeiten Rücksicht nehmen. Grundsätzlich ist ein Webstick mit HSDPA-Standard nützlich, weil dann dem Surfvergnügen auch wirklich nichts mehr im Wege steht und schleichender Seitenaufbau der Vergangenheit angehört. Gravierend ist ebenso noch die Netzabdeckung des Anbieters; nur eine entsprechende Abdeckung kann die zugesagte Surfgeschwindigkeit auch liefern.


Autor / Kontakt:
Admarkt
Herr Bastian Ebert
Jena
URL: http://prepaid-vergleich-online.de/

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