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o2 investiert weiterhin in LTE-Ausbau
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17.08.2011, 10:23 Uhr, Kommunikation & Medien
"LTE wird vor allem an Hotspots in den Großstädten benötigt." sagte René Schuster, CEO von Telefónica Deutschland, gegenüber dem Nachrichtenmagazin Focus.
Laut Auflagen der Bundesregierung müssen die Mobilfunkunternehmen, die die für LTE notwendigen Frequenzen ersteigerten, die neue Übertragungstechnik als erstes in den mit Breitbandinternet unterversorgten Regionen Deutschlands ausbauen. Dadurch sollen deutschlandweit flächendeckende Breitbandinternetverbindungen ermöglicht werden.
Doch o2 ist bei weitem nicht der einzige Investor in LTE. Die drei größten Mobilfunkunternehmen haben LTE auf dem Land bisher kontinuierlich ausgebaut und werden dies auch weiterhin ausbauen. Jedoch folgten bereits Anfang Juni erste Meldungen, dass LTE auch in Ballungsgebieten verfügbar sei. So bestätigte die Deutsche Telekom, dass in Köln bereits LTE genutzt werden kann. Die Rheinstadt gehörte damit zu einer der ersten Städte, in denen schnelles Internet via Mobilfunk zur Verfügung steht.
Im Frühjahr 2010 hatten die Deutsche Telekom, Vodafone, o2 und E-Plus um LTE-Frequenzen geboten und bei der durch die Bundesnetzagentur angesetzten Versteigerung insgesamt 4,4 Milliarden Euro ausgegeben. Die versteigerten Funkfrequenzen sind durch die Digitalisierung des Rundfunks frei geworden.
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Autor / Kontakt:
IT-Service360
Herr Daniel Skobel
Olbersdorf
URL: http://www.tarifvergleich360.de
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