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Die richtige UMTS Datenflatrate finden
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25.01.2012, 10:31 Uhr, Kommunikation & Medien
Die Fair Flatrate ist die gängigste Tarifoption, die Provider für mobiles Internet im Angebot haben. Hierbei steht dem Kunden monatlich ein bestimmtes Kontingent an Daten zur Verfügung. Wenn man dieses Datenvolumen überschritten hat, greift trotzdem die Preispauschale, lediglich die Downloadgeschwindigkeit wird für den Rest des Monats reduziert. Die Bezeichnung Fair-Flatrate wirkt für diese Tarifart auf viele oft irreführend, trotzdem ist sie in gewisser Weise richtig, weil es sich um einen Pauschalpreis handelt und man trotz Drosselung keine Angst vor Zusatzkosten haben muss.
Je größer das Datenkontingent, desto höher die monatlich anfallende Gebühr. Daher macht es Sinn, sich von vornherein zu überlegen, wofür das mobile Internet gebraucht werden soll. Ungenutztes Datenvolumen regelmäßig einfach verfallen zu lassen, ist nicht sinnvoll, da man schließlich dafür bezahlt hat.
Plant man nur sporadisch mobil ins Internet gehen, um ab und an zu surfen oder Emails zu checken, reicht 1 GB Inklusivvolumen. Kunden, die das mobile Internet regelmäßig nutzen wollen, um zu surfen und Emails checken zu können, sollten zu einem Inklusiv-Volumen von 5 GB greifen. Das ist die beliebteste Größe und reicht aus, um nicht ständig auf den Datenverbrauch gucken zu müssen. Wer das Internet noch intensiver und mit möglichst wenigen Begrenzungen nutzen möchte, sollte zu einem Tarif mit 7,5 - 10 GB Inklusiv-Volumen greifen. In der Regel haben diese XXL Flatrates den Vorteil, dass sie zusätzlich zu der erhöhten Datennutzung auch ein noch schnelleres Surfen von bis zu 14,4 Mbit/s möglich machen, was einem DSL 16000 Tarif nahe kommt. Die oben genannten kleineren Datenflats ermöglichen meist Geschwindigkeiten von max. 7,2 Mbit/s und sind damit in etwa auf der Höhe von einem DSL 6000 Anschluss. Eine Flatrate ohne jegliche Drosselung wird momentan von keinem Provider angeboten.
Hat man das Surfverhalten analysiert und sich Gedanken über die Verwendung gemacht, kann ein mobiles Internet Vergleich dabei helfen, sich auf die Größe des Datenkontingents festzulegen. Danach hat man die Wahl zwischen einem Laufzeit- oder Prepaid-Vertrag. Prepaid Verträge haben den Vorteil, dass man sie monatlich kündigen kann und somit eine große Flexibilität gewährleistet ist. Ist man mit seinem Provider oder dem Netz nicht zufrieden, kann man ohne Weiteres zu einem anderen Provider und somit ggf. in ein anderes Mobilfunknetz wechseln. Bei einem Langzeittarif ist das nicht so problemlos machbar, da man sich für 12-24 Monate vertraglich bindet. Solch eine lange Bindung wird aber zumeist mit keinen oder geringeren Anschlussgebühren sowie einem subventionierten Surfstick belohnt. Häufig fallen auch die monatlichen Kosten niedriger aus als bei Prepaid Angeboten.
Ehe man sich also für eine Tarifvariante entscheidet, bleibt festzuhalten, dass es wichtig ist, sein Nutzungsverhalten zu überprüfen und ein mobiles Internet Vergleich dabei hilft, das persönlich passendste Angebot zu ermitteln.
Autor / Kontakt:
Herr Christian Meyer
Hannover
Herr Christian Meyer
Hannover
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