Wer es leid ist, dass im Sommer die Brille ständig rutscht und man auch nicht wirklich schöne Sonnenbrillen bekommt und im Winter ständig wischen muss, weil die Gläser beschlagen sind, der interessiert sich eventuell für Kontaktlinsen. Hier gibt es eine Unmenge an Möglichkeiten. Harte Linsen, weiche Linsen, Tageslinsen, Wochenlinsen, Monatslinsen, Tag- und Nachtlinsen und so weiter. Bevor man sich dafür entscheidet, sollte man sich genauestens beraten lassen. Dazu kann man den Augenarzt befragen, den Optiker oder sich erst mal im Internet schlau machen. Nicht alle Linsenarten sind auch für jedes Auge gedacht, daher werden auch so unterschiedliche angeboten. Trockene Augen sollten generell gar keine Linsen tragen, doch die Technologie hat sich weiter entwickelt und gibt auch diesen Menschen die Möglichkeit sich von der Brille zu verabschieden. Hat man sich nun dafür entschieden und ist auch der Optiker oder Augenarzt der Meinung, dass man diese tragen kann, geht es an das Aussuchen. Viele Hersteller sind zu finden und viele unterschiedliche Linsenarten. Am besten nimmt man für den Anfang die, die einem der Optiker empfiehlt. Beim Tragen von Kontaktlinsen ist das oberste Gebot die Hygiene und damit auch die Reinigung der Linsen.
Pflegemittel für Kontaktlinsen gibt es überall. In Drogiemärkten, im Internet und bei einem Optiker. Davon sollte man immer einen kleinen Vorrat haben, denn die Flaschen sind relativ schnell leer, wenn man richtig reinigt. Beim
Kontaktlinsen tauschen muss darauf geachtet werden, dass diese nicht zerreißen (bei weichen Linsen). Es ist mit sehr viel Behutsamkeit vorzugehen. Man legt die Linse in die Handfläche und tränkt sie mit dem Pflegemittel. Mit der Fingerkuppe wird die Linse dann „massiert“, mit kreisenden Bewegungen wird der Schmutz des Tages entfernt.