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Angststörungen und Burnout-Syndrom auf dem Vormarsch
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13.12.2011, 20:04 Uhr, Gesundheit & Fitness
Psychische Erkrankungen sind auf dem Vormarsch. Neueste Erkenntnisse gehen davon aus, dass nahezu ein Drittel aller Menschen innerhalb der EU von psychischen Krankheiten heimgesucht werden und zwar bezogen auf ein Jahr.
Die meisten Menschen sind dabei von einer Angststörung betroffen. Zu den Angststörungen zählen die Gruppe der Phobien und den anderen Angsterkrankungen. Phobien sind dadurch gekennzeichnet, dass Betroffene Angst vor einem bestimmten Objekt bzw. einer bestimmten Situation haben. Flugangst, Platzangst, Spinnen- oder Hundephobie sind beispielsweise bekannte Formen der Phobie, wobei es auch eher seltene Phobien gibt, wie die Angst vor Gummienten oder Parkuhren.
Neben den phobischen Störungen gibt es weniger spezifische Formen der Angststörung, zu denen die generalisierte Angststörung und die Panikstörung zählen. Bei der Panikstörung beispielsweise können Panikattacken in nahezu jeder Situation auftreten. Diese sind nicht auf bestimmte Situationen oder Objekte begrenzt.
Die geht sogar noch weiter. Übertriebene Sorge gegenüber sich selbst, aber auch seine Angehörigen sind typisch. Die generalisierte Angststörung betrifft nahezu alle wichtigen Lebensbereiche. Zu diesen gehören Job / Karriere und Finanzen, Gesundheit und Partnerschaften und Beziehungen.
Aufgrund der andauernden Angst sind die Betroffenen ständig angespannt, was zu vielfältigen Symptomen führt, die wiederum Angst auslösen. Entspannungstechniken, wie die Progressive Muskelentspannung oder Autogenes Training können helfen, auf ein anderes Entspannungsniveau zu gelangen. Dabei ist die Progressive Muskelentspannung sicherlich einfacher zu erlernen und führt schneller zu Entspannung. Zudem wird die progressive Muskelentspannung vor allem von Angstpatienten bevorzugt, da diese eine körperliche Komponente beinhaltet und nicht so sehr auf Atemtechniken setzt.
Auch vom Burnout-Syndrom sind immer mehr Menschen betroffenen. Beim Burnout-Syndrom fühlt sich der Betroffene im wahrsten Sinne des Wortes ausgebrannt. Im Grunde ist ihm alles zuviel. Problematisch ist, dass das Burnout-Syndrom von den Krankenkassen noch nicht als psychische Störung angesehen wird. Das führt dazu, dass offiziell eine andere Erkrankung diagnostiziert wird, womit es keine gesicherten Zahlen zum Auftreten des Burnout-Syndrom gibt.
Die gute Nachricht ist, dass sowohl die generalisierte Angststörung als auch das Burnout-Syndrom heilbar sind und stetig Fortschritte in der Behandlung gemacht werden.
Die meisten Menschen sind dabei von einer Angststörung betroffen. Zu den Angststörungen zählen die Gruppe der Phobien und den anderen Angsterkrankungen. Phobien sind dadurch gekennzeichnet, dass Betroffene Angst vor einem bestimmten Objekt bzw. einer bestimmten Situation haben. Flugangst, Platzangst, Spinnen- oder Hundephobie sind beispielsweise bekannte Formen der Phobie, wobei es auch eher seltene Phobien gibt, wie die Angst vor Gummienten oder Parkuhren.
Neben den phobischen Störungen gibt es weniger spezifische Formen der Angststörung, zu denen die generalisierte Angststörung und die Panikstörung zählen. Bei der Panikstörung beispielsweise können Panikattacken in nahezu jeder Situation auftreten. Diese sind nicht auf bestimmte Situationen oder Objekte begrenzt.
Die geht sogar noch weiter. Übertriebene Sorge gegenüber sich selbst, aber auch seine Angehörigen sind typisch. Die generalisierte Angststörung betrifft nahezu alle wichtigen Lebensbereiche. Zu diesen gehören Job / Karriere und Finanzen, Gesundheit und Partnerschaften und Beziehungen.
Aufgrund der andauernden Angst sind die Betroffenen ständig angespannt, was zu vielfältigen Symptomen führt, die wiederum Angst auslösen. Entspannungstechniken, wie die Progressive Muskelentspannung oder Autogenes Training können helfen, auf ein anderes Entspannungsniveau zu gelangen. Dabei ist die Progressive Muskelentspannung sicherlich einfacher zu erlernen und führt schneller zu Entspannung. Zudem wird die progressive Muskelentspannung vor allem von Angstpatienten bevorzugt, da diese eine körperliche Komponente beinhaltet und nicht so sehr auf Atemtechniken setzt.
Auch vom Burnout-Syndrom sind immer mehr Menschen betroffenen. Beim Burnout-Syndrom fühlt sich der Betroffene im wahrsten Sinne des Wortes ausgebrannt. Im Grunde ist ihm alles zuviel. Problematisch ist, dass das Burnout-Syndrom von den Krankenkassen noch nicht als psychische Störung angesehen wird. Das führt dazu, dass offiziell eine andere Erkrankung diagnostiziert wird, womit es keine gesicherten Zahlen zum Auftreten des Burnout-Syndrom gibt.
Die gute Nachricht ist, dass sowohl die generalisierte Angststörung als auch das Burnout-Syndrom heilbar sind und stetig Fortschritte in der Behandlung gemacht werden.
Autor / Kontakt:
Herr Sebastian Kramer
Düsseldorf
URL: http://www.psog.de
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