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Silvester – Traditionen und Bräuche
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18.01.2012, 12:31 Uhr, Freizeit & Unterhaltung
Der Jahreswechsel nimmt in den meisten Kulturen auf der Welt einen besonderen Status ein. Während es bei den Japanern eher traditionell und besinnlich zugeht, wird das neue Jahr in Australien ausschweifend und bei sommerlichen Temperaturen begangen. Als Pyrotechniker, Caterer oder Betreiber einer Eventagentur kann man sich auf einen regen Betrieb einstellen. Im weiteren Text werfen wir einen Blick wie Silvester in anderen Ländern praktiziert wird.
Silvester in Japan
Der letzte Tag des Jahres wird in Japan Oomisoka genannt. Diesem Tag wird ein hoher Stellenwert beigemessen, daher beginnen die Vorbereitungen für Oomisoka schon verhältnismäßig früh. Vergleichbar mit dem westlichen Weihnachtsfest, wird das Haus geschmückt und festlich hergerichtet. Dazu gehört auch, dass das Haus gründlich durchgeputzt wird. Dies dient nicht nur hygienischen Zwecken, sondern steht auch im übertragenden Sinn für die Säuberung von bösen Geistern um sich für das neue Jahr von allen Altlasten zu befreien.
Eine weitere Tradition ist das erklingen der Joya no kane, der Silvesterglocke, die exakt 108 Mal läutet. Aus jedem buddhistischen Tempel ertönen die Glockenschläge, um die, über das vorherige Jahr angesammelten, 108 Leidenschaften zu verscheuchen. Am Shin-nen, der Tag des Neujahres, geht die Familie zum beten in den Tempel. Außerdem erhalten die Kinder von der Verwandtschaft ein Neujahrsgeschenk, meistens in form von Geld, überreicht.
Als erstes im Ziel – Australien
Nach den Kiribati Inseln und Hawaii, feiert Australien als drittes Land auf der Welt ins neue Jahr rein. Zu dieser Zeit herrschen in Down Under sommerliche Temperaturen. Dementsprechend zeigt sich das Publikum nicht mit Schals und Mützen vermummt, sondern eher luftig in Shirts und Shorts. Sydney ist der Schmelztiegel der Festlichkeiten und daher versammeln sich jährlich knapp 1,5 Millionen Feierlustige um den Jahreswechsel zu zelebrieren. Als Höhepunkt verfeuert die Metropole ein 12 minütiges Feuerwerk - Kostenpunkt, ca. 4 Millionen Euro.
Die Kehrseite der Medaille ist die erhöhte Waldbrandgefahr. Was in unseren Breitengraden zu dieser Jahreszeit unvorstellbar ist, ist in Australien durch die warmen und trockenen Temperaturen eine reelle Gefahr. Daher ist es auch strengstens untersagt sein eigenes Feuerwerk abzubrennen. Dies sollten Sie bei einem Besuch auf der Insel stets beachten.
Ob also im Kreis der Familie, unter Freunden und Bekannten oder auf der Großveranstaltung einer Eventagentur, in Stuttgart, Berlin, Paris oder Melbourne – alles hat seinen gewissen Reiz. Die Auswahl ist mannigfaltig nur entscheiden müssen Sie sich selbst.
Silvester in Japan
Der letzte Tag des Jahres wird in Japan Oomisoka genannt. Diesem Tag wird ein hoher Stellenwert beigemessen, daher beginnen die Vorbereitungen für Oomisoka schon verhältnismäßig früh. Vergleichbar mit dem westlichen Weihnachtsfest, wird das Haus geschmückt und festlich hergerichtet. Dazu gehört auch, dass das Haus gründlich durchgeputzt wird. Dies dient nicht nur hygienischen Zwecken, sondern steht auch im übertragenden Sinn für die Säuberung von bösen Geistern um sich für das neue Jahr von allen Altlasten zu befreien.
Eine weitere Tradition ist das erklingen der Joya no kane, der Silvesterglocke, die exakt 108 Mal läutet. Aus jedem buddhistischen Tempel ertönen die Glockenschläge, um die, über das vorherige Jahr angesammelten, 108 Leidenschaften zu verscheuchen. Am Shin-nen, der Tag des Neujahres, geht die Familie zum beten in den Tempel. Außerdem erhalten die Kinder von der Verwandtschaft ein Neujahrsgeschenk, meistens in form von Geld, überreicht.
Als erstes im Ziel – Australien
Nach den Kiribati Inseln und Hawaii, feiert Australien als drittes Land auf der Welt ins neue Jahr rein. Zu dieser Zeit herrschen in Down Under sommerliche Temperaturen. Dementsprechend zeigt sich das Publikum nicht mit Schals und Mützen vermummt, sondern eher luftig in Shirts und Shorts. Sydney ist der Schmelztiegel der Festlichkeiten und daher versammeln sich jährlich knapp 1,5 Millionen Feierlustige um den Jahreswechsel zu zelebrieren. Als Höhepunkt verfeuert die Metropole ein 12 minütiges Feuerwerk - Kostenpunkt, ca. 4 Millionen Euro.
Die Kehrseite der Medaille ist die erhöhte Waldbrandgefahr. Was in unseren Breitengraden zu dieser Jahreszeit unvorstellbar ist, ist in Australien durch die warmen und trockenen Temperaturen eine reelle Gefahr. Daher ist es auch strengstens untersagt sein eigenes Feuerwerk abzubrennen. Dies sollten Sie bei einem Besuch auf der Insel stets beachten.
Ob also im Kreis der Familie, unter Freunden und Bekannten oder auf der Großveranstaltung einer Eventagentur, in Stuttgart, Berlin, Paris oder Melbourne – alles hat seinen gewissen Reiz. Die Auswahl ist mannigfaltig nur entscheiden müssen Sie sich selbst.
Autor / Kontakt:
Herr Kai Brandt
Stuttgart
Herr Kai Brandt
Stuttgart
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