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Sichere Geldanlage in Garantiefonds
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26.09.2010, 11:20 Uhr, Finanzen und Wirtschaft
Man unterscheidet in der Regel zwischen Garantiefonds mit einer im Vorhinein fixen Laufzeit und sogenannten geschlossenen Fonds wie z.B. dem CAPITAL GARANTIEFONDS 02 GmbH & Co. KG. Bei Garantiefonds mit einer im Vorhinein bekannten Laufzeit gilt die Garantie auf das eingesetzte Kapital zum Fälligkeitstag des Fonds. Grundlage dafür ist in den meisten Fällen der Wert des Fondsanteils zu Beginn der Laufzeit. Sollten Anleger solch einen Fonds dann während der Laufzeit zu einem höheren Kurs erwerben, tragen sie ein Verlustrisiko bis zum Basiswert. Bei den geschlossenen Fonds besteht dagegen nur für einen bestimmten Zeitraum die Möglichkeit, Fondsanteile zu erwerben. Bis zum Ablauf des festgesetzten Termins haben die Anleger die Möglichkeit, die Fondsanteile zurückzugeben. Die Garantie gilt aber auch bei diesen Fonds lediglich zum Ende der Laufzeit.
Die Laufzeiten von Garantiefonds betragen im Schnitt 6-8 Jahre und sind deshalb für Anleger mit einem langfristigen Zeithorizont geeignet. Die Ausgabeaufschläge für den Erwerb differieren je nach Fondsgesellschaft und liegen im Schnitt bei 1,5 %.
Zusammenfassend kann man sagen, dass Garantiefonds für alle Anleger geeignet sind, die klassische Investment-Risiken weitgehend ausschließen und langfristig veranlagen wollen.
Autor / Kontakt:
Herr Marco Gottmann
Augsburg
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