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Grundlagen der Buchhaltung
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17.01.2012, 20:36 Uhr, Finanzen und Wirtschaft
Für die Buchhaltung eines Unternehmens müssen viele Bücher geführt werden. Diese werden als Grund-, Haupt- und Nebenbücher bezeichnet. Das Grundbuch (meist in Form einer Datenbank) ist ein Verzeichnis aller Grundstücke eines bestimmten Bezirks, welches von den Amtsgerichten (Grundbuchämtern) geführt wird. Das Hauptbuch erfasst auf Konten alle Vorgänge des Grundbuchs entsprechend ihrem sachlichen Zusammenhang. Die Nebenbücher ergänzen und erläutern in Form von Dateien bestimmte Sachkonten des Hauptbuchs. Die Nebenbücher sind mit den entsprechenden Konten des Hauptbuchs abzustimmen. Nebenbücher sind das Kontokorrentbuch (Geschäftsfreundebuch), es erläutert die Konten der Forderungen von Kunden und Verbindlichkeiten von Lieferanten, diese werden täglich in der Buchhaltung benötigt. Ein weiteres Nebenbuch ist das Anlagebuch, es erläutert alle Anlagekonten (z.B.: Fahrzeuge) indem für jeden Gegenstand eine Datei angelegt wird. Das Wechselbuch erfasst alle Wechselforderungen und –verbindlichkeiten, wird heutzutage aber seltener in der Buchhaltung benutzt. Zwei Nebenbücher gibt es außerdem noch das Lagerbuch in dem alle Gegenstände die sich im Lager befinden, erfasst werden und das Lohn- und Gehaltsbuch indem sich für jeden Arbeitnehmer die dazugehörigen Lohn- und Gehaltszahlungen finden lassen, in einer eigenen Datei.
Und wie das Wort Buchhaltung bereits ausführt müssen natürlich auch Konten geführt werden, auf denen alle Ab- und Zugänge der Debitoren und Kreditoren gebucht werden. Dafür werden die Personenkonten und die Sachkonten benötigt. In den Personenkonten werden alle Buchungen für Kreditoren und Debitoren erfasst, hingegen in den Sachkonten alle notwendigen Buchungen für das Hauptbuch erfasst werden. Die Debitoren- und Kreditorenkonten werden am Ende jeden Tages in der Buchhaltung vom Buchhalter genauestens mit den Bankkonten abgeglichen. Jeder Betrieb benutzt einen eigenen Kontenplan für die Buchhaltung, indem die benötigten Kontonummern für die Buchhaltung zu finden sind. Die Inventur und das Inventar sind für die Buchhaltung unerlässlich um die Schlussbilanz erstellen zu können. Ebenso wird eine Gewinn- und Verlustrechnung für das Unternehmen erstellt, um am Jahresende feststellen zu können wie das Unternehmen im Jahr abgeschnitten hat.
Und wie das Wort Buchhaltung bereits ausführt müssen natürlich auch Konten geführt werden, auf denen alle Ab- und Zugänge der Debitoren und Kreditoren gebucht werden. Dafür werden die Personenkonten und die Sachkonten benötigt. In den Personenkonten werden alle Buchungen für Kreditoren und Debitoren erfasst, hingegen in den Sachkonten alle notwendigen Buchungen für das Hauptbuch erfasst werden. Die Debitoren- und Kreditorenkonten werden am Ende jeden Tages in der Buchhaltung vom Buchhalter genauestens mit den Bankkonten abgeglichen. Jeder Betrieb benutzt einen eigenen Kontenplan für die Buchhaltung, indem die benötigten Kontonummern für die Buchhaltung zu finden sind. Die Inventur und das Inventar sind für die Buchhaltung unerlässlich um die Schlussbilanz erstellen zu können. Ebenso wird eine Gewinn- und Verlustrechnung für das Unternehmen erstellt, um am Jahresende feststellen zu können wie das Unternehmen im Jahr abgeschnitten hat.
Autor / Kontakt:
Torsten Paul
Herr Torsten Paul
Leipzig
Fon: 0341-4639250
URL: http://www.tp-buchhaltungsbuero.de/
Torsten Paul
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