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Die Geburt
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01.09.2010, 09:47 Uhr, Familie
Vorwehen kündigen die Geburt an
Der Körper schickt ein deutliches Signal an die Schwangere. Diese Vorsignale sind vor allem die Vorwehen. Weitere folgen mit einem Tiefersinken des Bauches, das Atmen fällt wieder leichter, man muss jedoch nun öfter den Gang zur Toilette wählen, der Abgang des Schleimpfropfes, eventuell mit einer einhergehenden leichten Blutung, allgemeine Unruhe - "Nestbautrieb", Schlaflosigkeit und Appetitlosigkeit, ein Gefühl der Schwangerschaft überdrüssig zu sein, bis hin zu richtig schlechter Laune, Völlegefühl im Bereich des kleinen Beckens und der großen Schamlippen, häufiger Stuhldrang bis zu leichtem Durchfall sowie ein Nachlassen (aber kein Aufhören) der Kindsbewegungen. Jedoch treten diese Signale nicht immer ein.
De eigentliche Geburt beginn dann mit dem Blasensprung, mit Wehen oder mit einer Zeichenblutung. Zu dieser Zeit treten immer wieder Wehen auf, die den Muttermund immer wieder um ein Stückchen öffnen. Die Geburt dauert ungefähr 12 bis 18 Stunden.
Die Eröffnungsphase der Geburt
Die sogenannte Eröffnungsphase ist die längste Phase der Geburt. Sie dauert im Durchschnitt etwa 8 bis 14 Stunden. Der Muttermund beginnt sich immer weiter zu öffnen und das Köpfchen des Kinds ist nicht mehr weit entfernt. Daher werden bereits erste Vorbereitungen getroffen. Die Frau kann dabei selbst entscheiden, ob Sie einen Einlauf will, rasiert wird und geduscht wird. Früher gehörte diese Anwendung zur Selbstverständlichkeit. Irgendwann kommt bei der Frau der Punkt, an dem nicht mehr weiter gemacht werden kann, weil die Frau meint, sie wäre mit den Kräften am Ende. Da helfen Massagen, leichte Schmerzmedikamente, ein warmes Bad und einiges mehr.
Ist die Mutter wieder bereit und der Muttermund ist nun vollständig geöffnet, so kann der eigentliche Teil, die Austreibungsphase beginnen. In dieser Phase setzen starke Presswehen ein. Die Mutter bekommt ein Gefühl zum mit pressen, was das Kind immer Zentimeter für Zentimeter bewegt. Bei der ersten Geburt sind für diesen Vorgang oft fünf bis sechs Presswehen nötig.
Die Nachgeburtsphase
Wenn alles geschafft ist, beginnt die Nachgeburtsphase. Das Kind ist nun geboren, aber es muss noch der Mutterkuchen geboren werden. Wieder setzen kräftige Wehen ein, die den Mutterkuchen und Häute der Fruchtblase nach außen bringen. Mit den Nachwehen zieht sich schließlich die Gebärmutter zusammen und es wird nur mehr regelmäßig die Gebärmutter auf Verletzungen und Blutungen untersucht.
Eine Geburt ist für Mütter sicher kein Zuckerschlecken, doch spätestens wenn man sein Kind in den Armen hält, weiß man, dass sich die Schwangerschaft und Geburt, auch wenn sie nicht so toll war, trotzdem ausgezahlt haben.
Autor / Kontakt:
Tourismatik Marketing GmbH
Herr Thomas Pompernigg
Köstendorf
Fon: 0621620459
Fax: 0621620589
URL: http://www.tourismatik.com
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