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Aus Asche zum Diamanten
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19.10.2011, 00:00 Uhr, Familie
Zunächst wird der Verstorbene in Deutschland durch ein lokales Bestattungsunternehmen eingeäschert, danach geht die Urne in ein Labor in der Schweiz. In einem mehrwöchigen Verfahren unter hoher Temperatur und hohem Druck wird die Kremationsasche dort zu einem Rohdiamanten gepresst und dann in Handarbeit zu einem weiß oder bläulich funkelnden Brillanten geschliffen. Jeder Erinnerungsdiamant ist ein Unikat, Größe und Aussehen können frei gewählt werden.
Ein Zertifikat über die chemische Zusammensetzung der Asche und die Dokumentation über den gesamten Prozess gewährleisten die Herkunft und Echtheit des Diamanten, den es als Einzelexemplar ab 4.600 Euro gibt.
Algordanza ist ein ISO-zertifiziertes Unternehmen und hat sich die Diamantbestattung notariell beglaubigen lassen. Mehr Informationen und Adressen von Bestattungsunternehmen, die mit Algordanza kooperieren, gibt es unter www.algordanza.de nachzulesen.
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