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Pfunde müssen runter, Giftstoffe müssen raus
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20.11.2011, 00:00 Uhr, Essen & Trinken
Vorbereitung und ausreichende Information sind die beiden Schlüsselpunkte bei solchen Vorhaben. Der Verdauungstrakt muss langsam an die Schonzeit gewöhnt werden. Begonnen werden sollte deswegen mit ein bis drei Entlastungstagen, an denen man den Körper mit Gemüse und Reis an das Fasten gewöhnt. Wichtig ist, viel zu trinken - bis zu drei Liter werden empfohlen, gerne auch mehr. Aber kein Bier oder Cola, sondern Kräutertees, Mineralwasser, Molke, verdünnte Frucht- und Gemüsesäfte oder Molke. www.woerwagpharma.de/gesundheitsratgeber/heilfasten-tipps/expertenforum-fasten.html.
Verzicht üben
Beim Fasten sollte man auch auf Kaffee, Nikotin, Alkohol, Süßstoffe, Appetitzügler, Zucker, Fett und Weißmehlprodukte verzichten - nur so kann der Körper richtig entschlackt werden.
Sehr wichtig ist die Darmentleerung, die mit einem in Wasser gelösten, natürlichen Passagesalz vorangetrieben werden kann. Bittersalz ist so ein Mittel, das man in der Apotheke auch in Form von wohlschmeckendem Sprudelsalz erhalten kann. Darin sind vor allem reizarme und natürliche Inhaltsstoffe enthalten. Durch die Darmleerung verschwindet das Hungergefühl, es stellt sich eine angenehme Leichtigkeit ein.
Geduld erfordert
Wer fastet, sollte sich ausreichend Zeit dafür nehmen. Noch leichter geht es, wenn man Beruf und Alltag hinter sich lässt und das Fasten beispielweise in den Urlaub verlegt. Vermieden werden sollten somit auch Hektik, Zwänge und Verpflichtungen. Stattdessen freut sich der Körper auf viel Schlaf und auf Bewegung wie leichtes Radfahren oder Joggen, Walking oder Spaziergänge. Letztere regen außerdem das Ausscheiden von Giftstoffen über die Lunge an, ebenso wie heiße Duschen oder der Besuch der Sauna die Giftstoffe über die Haut austreten lassen. Eine Wärmflasche beim Nickerchen auf dem Bauch fördert die Entgiftungsfunktion der Leber.
Unerfahrene Fastenwillige sollten ihr Vorhaben mit einem Arzt besprechen. Wer gesund ist und sich ausreichend informiert hat, kann bis zu sieben Tage auf eigene Faust kuren, mehr sollte von einem erfahrenen Therapeuten beaufsichtigt werden.
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