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Keine Chance dem Winterblues

Drucken 19.10.2011, 00:00 Uhr, Essen & Trinken
(djd). Trüb und wolkenverhangen wie der Himmel an manchen Wintertagen - so ist bei vielen Menschen auch die Stimmung in der dunklen Jahreszeit. Etwa 15 Prozent der Deutschen leiden an der saisonal abhängigen Depression, kurz SAD. Die Symptome zehren an den Kräften: Man ist antriebslos und ständig müde, fühlt sich ausgelaugt und wird von Ängsten und Selbstzweifeln geplagt. Nicht selten treten auch Schmerzen etwa in den Muskeln und Gelenken auf.

Der Körper im "Wintermodus"

Besonders belastend wird die Situation dann, wenn Familie, Freunde oder Kollegen zum "Zusammenreißen" auffordern, denn SAD ist alles andere als eine eingebildete Krankheit. Inzwischen ist wissenschaftlich nachgewiesen, dass ein Mangel an Überträgerstoffen im Gehirn eine bedeutende Rolle spielt, ausgelöst durch den geänderten Hormon- und Energiehaushalt des Körpers im Winter.

Wer zur Melancholie im Herbst und Winter neigt, sollte vor allem darauf achten, seinem Körper genügend Tageslicht zukommen zu lassen. Darüber hinaus wäre es optimal, die Leistungsanforderungen einfach ein bisschen herunterzufahren, etwas mehr zu schlafen und durch viel Bewegung den Stoffwechsel zu unterstützen. Doch meist gelingt dies mehr schlecht als recht, da unser modernes Arbeitsleben auf die natürlichen Wechsel der Jahreszeiten keine Rücksicht mehr nimmt.

Sanfte Regulierung durch Vitalpilze

Eine alternative Möglichkeit, seelische Verstimmungen auf natürlichem Wege zu lindern, bieten beispielsweise Vitalpilze - Infos und Bezug über www.pilzshop.de. Dies gilt insbesondere für den Pilz Cordyceps, dessen Extrakt nachweislich typischen Stresssymptomen entgegenwirkt und Enzyme hemmt, die für die Entstehung von Depressionen verantwortlich gemacht werden. Ergänzend bietet sich der Reishi mit seiner entspannenden und beruhigenden Wirkung auf das vegetative Nervensystem an. Bei vielen Menschen hat auch der Hericium einen stimmungsaufhellenden Effekt und ist dabei frei von Nebenwirkungen, wie sie für synthetische Antidepressiva typisch sind.

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