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Die Waffeln und ihre Geschichte
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05.03.2010, 19:11 Uhr, Essen & Trinken
Das am meisten verwendete Waffelrezept ist ein Butterteig, den man auch oft auf Jahrmärkten antrifft. Der Waffelmann bietet dort seine frischen Süßspeisen den Besucher an. Auch in Supermärkten kann man die fertige Waffel abgepackt und länger haltbar kaufen. Das Tiefgravurmuster ist unverwechselbar und sieht sehr appetitlich aus. Die Formen der Waffeln können höchst unterschiedlich sein. Es gibt sowohl runde, als auch eckige oder herzförmige Schablonen bzw. Waffeleisen, die der Waffel ihr Aussehen verleihen. Das Ur-Eisen, was man vor vielen Jahren als Waffeleisen verwendete, war das so genannte Zangenwaffeleisen. Viele Leute kennen die Waffel auch unter dem Namen Eiserkuchen oder Hippen.
Was das Waffelrezept betrifft, so kann man auch für den heutigen Waffelautomat noch das Grundrezept aus früheren Zeiten bedenkenlos verwenden. Bei Bedarf kann man Puderzucker als Garnitur auf das Endprodukt drüberstreuen. Schlagsahne und süße Früchte sind für das Auge immer ein zusätzlicher Genuss.
Autor / Kontakt:
Frau Melani Becker
Berlin
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