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Das Kunsthallencafe – Wiens bestes Cafe?
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16.01.2012, 07:46 Uhr, Essen & Trinken
Es ist natürlich genau die Fähigkeit des Cafes am Karlsplatz, seine verschiedenen Besucher so spielerisch zu vereinen, das den Reiz dieses zentral gelegenen Lieblingsort vieler Wiener ausmacht. Doch nicht nur das: Das Kunsthallencafe, das seit 2004 geöffnet ist, hat alles, was man sich von einem Cafe wünscht.
Untergebracht ist es in einer Art Glaspavillon. Einst war hier mal die Kunsthalle selbst zu Hause – als das Museum vorübergehend in einem Container untergebracht war. Heute trifft sich Wien hier auf einen Snack, zum Mittagessen, oder auf Bier am Abend. Neugierige Gäste aus einem Hotel Tirol kann man dabei ebenso erwarten, wie Szene-Wiener.
Ein Blick auf die Speisekarte verrät, wie spannend es in der Küche zugeht: Kokossuppe mit Huhn, Ingwer und Zitronengras stehen hier neben Franzosischer Zwiebelsuppe mit Käsebrot oder gefüllten Zucchini mit Buchweizen. Gegrillter Haloumi, gebratener Rotbarsch, Erdapfel-Mangoldstrudel mit Blattsalat. Kreativ, abwechslungsreich, überraschend, so wird hier gekocht.
Im Kunsthallencafe bestellen Wiener einen guten Kaffee oder einen aufwendigen Cocktail, Biobier oder einen frisch-gepresster Saft – die Getränkekarte ist so vielseitig wie die Speisekarte.
Im Sommer sitzt man natürlich draußen, auf der Terrasse des Cafes. Gerne macht es sich der ein oder andere Gast dann auch auf der Wiese nebenan bequem. Auf Decken oder Liegestühlen entspannen Tirol Hotel Gäste neben Künstlern, während Drumherum das geschäftige Treiben der österreichischen Hauptstadt herrscht.
Was wäre ein Kunsthallencafe ohne Kunst? Richtig. Dafür gibt es das Project Space. Hier finden regelmäßig Ausstellungen, Performances und kleinere Konzerte statt. Viele Wiener kommen extra dieses Programms wegen her. Drinnen und draußen sorgen ab und an DJs für die passende Hintergrundmusik. Zum Tanzen muss man allerdings woanders hingehen.
Zentraler könnte das Cafe nicht liegen. Fast der gesamte öffentliche Nahverkehr Wiens scheint hier zusammenzulaufen.
Autor / Kontakt:
Herr Fabian Mache
Düsseldorf
Herr Fabian Mache
Düsseldorf
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