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Crepes Rezept – eine Delikatesse aus der Bretagne

Drucken 08.01.2012, 03:33 Uhr, Essen & Trinken



Crepes gerollt
Der Crepe erfreut sich insbesondere in den letzten 20 Jahren immer mehr an Beliebtheit, nicht nur bei den Deutschen. Mit seiner Herkunft aus Frankreich, schaut er auf eine lange Tradition zurück. Urspruenglich stammt der Crepe von der grauen Galette ab, einer Eierkuchenart aus der Bretagne. Mit einem Teig, alleinig bestehend aus Buchweizenmehl, Salz sowie Wasser, genießt man ihn oefter mit herzhaften Zutaten. Mit einem Teigrechen wird der Teig auf einer gusseiernen Crep-Platte, einer Crepiere, verteilt. Das sorgt dafür, dass die Galette später dünn und luftig sind. Ein Crepes Rezept, wie wir es Heute kennen besteht ausschließlich aus drei Grundzutaten. Milch, Mehl und Eiern. Der Crepe ist sehr vielseitig und kann sowohl mit süßem, als auch mit herzhaftem serviert werden. Auf diese Weise hat sich auf dem Weihnachtsmarkt der Crepe mit Nuss-Nougat Creme oder Zimt und Zucker als stark populär herauskristallisiert. Doch ist ein Crepe einfach nur ein dünner Pfannenkuchen? Nicht ganz. Der kleine, jedoch feine Unterschied liegt in der Konsistenz des Teigs. Der Pfannenkuchen, vor Allem bei den Amerikanern beliebt als "Pancake" ist um einiges dicker als der französische Crepe. Bei der Vorbereitung ist es besonders wichtig darauf zu achten, dass der Teig sehr dünnflüssig wird, damit später keine Klümpchen im Crepe vorhanden sind. Für einen Crepes Teig benötigt man neben den drei Basiszutaten noch eine große Schale, eine beschichtete Pfanne und einen Schneebesen, bzw. optional ein Küchenrührgerät.
Zutaten für ein Crepes Rezept für etwa 8 Crepes:
- 500 ml Milch
- 250 g Mehl
- 3 Eier
- Briese Salz
Bei der Vorbereitung werden in erster Linie alle Zutaten vermengt, bis ein dünnflüssiger Teig entsteht. Je nachdem, wie süß bzw. salzig der Crepe später werden soll, können italienische Gewürze oder Vanillezucker dazugegeben werden. Damit der Crepes Teig seinen vollen Geschmack entwickeln kann, lässt man ihn normalerweise für eine Stunde, bedeckt mit einem Tuch, ruhen. Anschließend wird eine Pfanne aufgesetzt und etwas Butter geschmolzen. Dabei muss darauf geachtet werden, dass die gesamte Bratpfanne mit Butter dünn bedeckt ist. Zu viel Öl lässt den Crepe später zu dick und ölig werden. Nun nimmt man eine Kelle gefüllt mit Teig und gibt sie in die vorgewärmte Pfanne. Auf Erfahrung beruhend reicht eine Minute pro Seite zum Backen. Wenn der Crepe fertig gebacken ist, wird er auf einem Teller serviert und gefaltet. Es gibt eine große Anzahl Faltmethoden für einen Crepe, ob geviertelt, gerollt oder in einer Dreiecksform, der Fantasie sind hier auch keine Grenzen gesetzt.


Author: Stephan Kirchhoff


Autor / Kontakt:
Herr Stephan Kirchhoff
München
Fon: 00491622485667
URL: http://www.crepesrezept.org

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