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Mitarbeitermotivation früher und heute
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21.11.2011, 14:26 Uhr, Bildung
Genau solch einen Gedanken hatte wahrscheinlich auch Königin Elisabeth I von England im Jahre 1588. Spanien war im Begriff England zu überfallen und für diesen Zweck hatte König Philipp II eine ungeheuer übermächtige Armada nach England geschickt. Der Königin muss damals klar gewesen sein, sollte sie diesen Krieg verlieren, dann wäre es aus mit ihrem Leben und England würde die Spanier nie wieder los werden. England als kleine Kolonie Spaniens. Genau diesen Umstand nutzte Elisabeth aus, um ihrem Volk die nötige Stärke zu verleihen.
Sie schürte die Wut auf die Invasoren und führte ihnen vor Augen, dass sie nicht nur ihre Freiheit, sondern auch ihren eigenen Glauben im Falle eines verlorenen Krieges verlieren würden. Die Königin von England hatte die Situation genau erkannt und die richtigen Schlüsse gezogen. Mit Drohungen wäre sie nicht weit gekommen, bei den eh schon verängstigten Männern. Stattdessen hat sie ihren Drang nach Unabhängigkeit angesprochen und ihnen Mut gemacht. Dieser Aspekt könnte heute mit der Mitarbeitermotivation gleichgesetzt werden.
Beispiele dieser Art gibt es in der Geschichte der Menschen viele. Meist konnten auch wirklich die das Beste für sich herausschlagen, die es verstanden ihre Krieger in die richtige Stimmung zu versetzen. Ein Prinzip das heute auch noch funktioniert. Fühlt sich der Angestellte mit seinem Betrieb verbunden, dann ist er bereit einiges mehr an Zeit und Arbeitsleistung zu investieren.
Autor / Kontakt:
Herr Dennis Mende
74245 Löwenstein
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