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Die Ausbildung zum Koch
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19.01.2012, 13:57 Uhr, Bildung
Voraussetzungen
Dabei muss man mindestens ein Hauptschulabschluss vorzeigen. Viele Betriebe fordern aber einen Realschulabschluss. Dazu muss man die Grundrechenarten beherrschen. Nicht selten müssen Rezepte auf die Personenanzahl umgerechnet und angepasst werden. Wegen des großen Stresses oftmals in der Küche sollte man nicht nur körperlich sondern auch psychisch belastbar sein. Aber neben privater Hygiene ist auch die Hygiene in der Küche wichtig. Aber auch die Arbeitskleidung wie die Kochjacken sollten täglich sauber sein.
Der Auszubildende sollte dazu eine überdurchschnittliche Geschmacks- und Geruchssinn aufweisen. Das Koch sollte ihn selbstverständlich Spaß machen, wer daran keinen Spaß hat, wird auch niemals ein guter Koch werden können. Kreativität ist ebenfalls gefragt. Genauso wie die Aufgeschlossenheit zu neuen Techniken und Produkten und die Bereitschaft in andere Städte und Länder zu gehen.
Ausbildungsinhalte
In der Ausbildung lernt man das Zubereiten und Verarbeiten von Fleisch-, Fisch-, Gemüse- und Obstsorten. Sowie die Grundgarmethoden wie Backen, Kochen, Pochieren, Braten, Schmoren usw. Ebenso kriegt man Einblick in verschiedenen Gewürzen.
Den Ablauf von der Vorbereitung und Zubereitung der Gerichte werden ebenfalls vermittelt.
Wichtig ist auch die Hygiene die vermittelt wird. Nicht nur eine Sauber Küche ist wichtig, auch das hygienische Arbeiten an sich. So lernt der Auszubildende auch verschiedene Krankheitserreger kennen.
Die Kochausbildung dauert normal 3 Jahre, kann aber mit einer verwandten abgeschlossenen Berufsausbildung oder Abitur verkürzt werden.
Autor / Kontakt:
Herr Bernd Walter
Köln
Herr Bernd Walter
Köln
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