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Teure Energie nicht zum Fenster rauswerfen
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02.12.2011, 00:00 Uhr, Bau & Immobilien
Spätestens nach 25 Jahren erneuern
Einer Faustregel zufolge sollten Fenster spätestens nach 20 bis 25 Jahren erneuert werden, da sie viel zu hohe Wärmeverluste aufweisen. Entscheidend bei der Installation neuer Modelle ist der sogenannte UW-Wert: Je kleiner er ausfällt, desto besser ist die Energieeffizienz der jeweiligen Fenster. Hersteller wie Schüco bieten heute Systeme bis hin zum Niedrigenergiestandard an.
Damit rechnet sich der Fenstertausch auch finanziell: Für ein Einfamilienhaus mit rund 180 Quadratmetern Wohnfläche, gebaut 1980, lässt sich durch den Fenstertausch eine Heizölersparnis von bis zu 720 Litern pro Jahr erzielen. Zugleich entlastet der Hauseigentümer die Umwelt jährlich um bis zu 1.300 Kubikmeter des klimaschädlichen Kohlendioxids.
Energie sparen und Energie gewinnen
Im Zuge einer umfassenden Sanierung kann man aber nicht nur aufs Energiesparen setzen, sondern auch auf die Energiegewinnung. So sorgen beispielsweise Solarmodule auf dem Dach oder in der Fassade dafür, dass das Gebäude aus Sonnenkraft Energie gewinnt. Der Hausbesitzer kann dabei frei wählen, ob er die Elektrizität selbst nutzt oder ins öffentliche Netz einspeist. Fachbetriebe vor Ort, die unter www.schueco.de angefordert werden können, informieren zu allen Möglichkeiten rund um eine klimafreundliche Modernisierung sowie zu Fördermitteln, die in Anspruch genommen werden können.
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