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Runter vom Gas – Blitzergefahr Mit High-Tech Blitzern gegen schnelle Flitzer
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09.12.2011, 14:47 Uhr, Auto & Verkehr
Das Wetter ist nass-kalt und die Straßen sind schmierig. Schlechte Rahmenbedingungen für schnelle Fahrer, das sehen die meisten auch ein. Aber einen echten Raser hält auch das nicht davon ab, den Fuß vom Gaspedal zu nehmen und so brettern viel zu viele Fahrer trotz Rutschgefahr und schlechter Sicht dennoch zu schnell über die Straßen. Das führt allzu oft auch zu schweren Unfällen und deshalb hält die Polizei nun mit der neusten Blitzer-Generation gegen die unbelehrbaren Raser.
Beinahe 142 tausend Euro kosten sie, die neuen Blitzer-Säulen von Vitronic. Die Firma in Wiesbaden stellt unauffällige Säulen her, die schwarz und grau lackiert am Wegesrand stehen und von schnelle Fahrzeuge beweiskräftige Aufnahmen liefern. Ein Beispiel, wo die neuen Geräte bereits erfolgreich eingesetzt werden ist die B 36 bei Kehl. Dort wurden bereits fünf der modernen Geschwindigkeits-Messgeräte aufgestellt und überwachen den Straßenverkehr. Dabei wird noch ein anderer Effekt deutlich, als das vermindern von Unfällen.
Denn diese fünf Blitzer wurden auch aufgestellt weil sich die Anwohner an der B 36 bei Kehl immer wieder über die unerträgliche Lärmbelästigung beschweren mussten. Dort sind innerorts zwar nur 50 Stundenkilometer erlaubt, aber viele Fahrer – auch die großen und lauten LKWs – rasen mitunter mit 80 Kilometer pro Stunde über die B36. Das sorgt für natürlich für viel Lärm.
„Bei der Bürgeranhörung lag der Schwerpunkt auf dem nächtlichen Verkehrslärm, der hauptsächlich durch die rasenden LKW verursacht wird. Mit dieser Maßnahme, den Geschwindigkeitsmessungen, soll dieses Dilemma nun behoben werden.“ erklärte ein Ortsvorsteher die Situation. Bisher gaben sich die Anwohner zufrieden, denn die modernen Blitzer sollten die Fahrer zu einer langsameren Fahrt bewegen können.
Und das Beispiel macht Schule. In Deutschland wird nun aufgerüstet, was die Blitzer der neusten Generation angeht. Daher sollte man sich auf deutschen Straßen in Zukunft gut überlegen, wie schwer man den Fuß auf dem Gaspedal lässt. Sonst kann die Fahrt schnell zum Blitzer-Roulette werden.
Beinahe 142 tausend Euro kosten sie, die neuen Blitzer-Säulen von Vitronic. Die Firma in Wiesbaden stellt unauffällige Säulen her, die schwarz und grau lackiert am Wegesrand stehen und von schnelle Fahrzeuge beweiskräftige Aufnahmen liefern. Ein Beispiel, wo die neuen Geräte bereits erfolgreich eingesetzt werden ist die B 36 bei Kehl. Dort wurden bereits fünf der modernen Geschwindigkeits-Messgeräte aufgestellt und überwachen den Straßenverkehr. Dabei wird noch ein anderer Effekt deutlich, als das vermindern von Unfällen.
Denn diese fünf Blitzer wurden auch aufgestellt weil sich die Anwohner an der B 36 bei Kehl immer wieder über die unerträgliche Lärmbelästigung beschweren mussten. Dort sind innerorts zwar nur 50 Stundenkilometer erlaubt, aber viele Fahrer – auch die großen und lauten LKWs – rasen mitunter mit 80 Kilometer pro Stunde über die B36. Das sorgt für natürlich für viel Lärm.
„Bei der Bürgeranhörung lag der Schwerpunkt auf dem nächtlichen Verkehrslärm, der hauptsächlich durch die rasenden LKW verursacht wird. Mit dieser Maßnahme, den Geschwindigkeitsmessungen, soll dieses Dilemma nun behoben werden.“ erklärte ein Ortsvorsteher die Situation. Bisher gaben sich die Anwohner zufrieden, denn die modernen Blitzer sollten die Fahrer zu einer langsameren Fahrt bewegen können.
Und das Beispiel macht Schule. In Deutschland wird nun aufgerüstet, was die Blitzer der neusten Generation angeht. Daher sollte man sich auf deutschen Straßen in Zukunft gut überlegen, wie schwer man den Fuß auf dem Gaspedal lässt. Sonst kann die Fahrt schnell zum Blitzer-Roulette werden.
Autor / Kontakt:
Roulettewheel
Frau Franziska Steiner
Makati City
URL: http://roulettewheel.de/
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